Du! Ja du!
Fragst du dich jetzt wieso schreibt sie das?
Kennst du das Gefühl von Kloß im Hals?
Panik? Ja, so geht es mir oft, wenn ich über mich, meine Gefühle oder Änste sprechen soll. Es ist bei weitem für Menschen wie mich, Menschen mit psychischen Erkrankungen, nicht so leicht über sein inneres, sein verletzlichstes zu sprechen.
Man vermeidet es und baut um alles, seine Gefühle und sein Leben, eine Mauer auf. Im Kof baut man sich sein eigene kleine Welt auf, eine Welt mit Freunden und Menschen die einem nicht weh tun. Weder psychisch, körperlich oder seelisch.
Lange hab ich das auch für richtig gehalten und gemauert, weil ich gemobbt wurde und ausgekrenzt wurde. Mobbing in der Schule und der Ausbildung waren fast an der Tagesordnung. Ich zwar von außen, der Familie, Freunden und Psychologen hilfe, aber das ist nicht genug. Gerade dann wenn man es selbst nicht akzepiert, versteht oder sich wehren kann.
Jetzt nach einigen Jahren, merke ich wie gut es mir tut, das alles was ich fühle und denke in Worte zu fassen. Ich muss einfach loswerden was mich belstet oder beschäftigt. Am liebsten, das habe ich für mich fegestegestellt, ist das schreiben....seien es Gedichte, Geschichten oder dieser Artikel.Es befreit mich...
Vielleicht tut es dir gut, das selbe zu tun. Egal in welcher Form, als Song, Gedicht, Gedschichte oder Blog-Artikel.

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